„Irgendwann akzeptiert der Körper den Wahnsinn“

Die Oberösterreicher Alexander Steidl und Demeter Dick absolvierten Trainingslauf über 73,6 Kilometer.

„Alex hatte die Idee, meinen langen Lauf von Linz, Pfenningberg, Pferdeeisenbahn über die Gis mit seinem langen Lauf von der Gis, Gramastetten, Ottensheim über den Kürnbergwald miteinander zu verbinden“, erklärt Demeter Dick, wie der Lauf zu Stande kam. Nachdem der „HochkönigMan“ und der „Mozart100“ abgesagt wurden, war es der längste Lauf des Jahres für das Ultra-Lauf-Duo. Gestartet sind die beiden am Samstag um 06.00 Uhr morgens. „Die Strecke ist einfach fantastisch, weil man am ganzen Weg keinen Verkehr hat“, sagt Dick und fügt hinzu: „Unsere Oberschenkel waren nach 40 Kilometer am Ende, aber da muss man dann einfach durch.“ Von der GIS bis nach Ottensheim ging es dann für Demeter und Steidl „gemütlich“ bergab. „Irgendwann akzeptiert der Körper den Wahnsinn“, sagt ein lachender Dick. Am Ende waren es 73,6 Kilometer und 2.000 Höhenmeter, welche die beiden in rund sieben Stunden absolvierten.

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