Vojta und Stadlmann testen daheim

Vojta mit toller Zeit nicht zufrieden

Andreas Vojta vom team2012.at ist am Samstag die 5.000 Meter in 13:58:41 Minuten gelaufen. Diese Zeit, welche Vojta auf der Bahn im LAZ-Wien gelaufen ist, bedeutet somit inoffizielle Jahresbestleistung in Europa! Nach seiner sehr guten Leistung über die zehn Kilometer auf der Straße ein weiterer Beweis für die tolle Form des Wieners. “Insgeheim hatte er sich noch mehr erwartet, sogar eine Zeit unter 13:38 Minuten. Das ist seine offizielle Bestzeit in einem Rennen auf der Bahn”, sagt sein Trainer Wilhelm Lilge. Die Aussage seines Trainers bekräftigt Andreas Vojta. “Natürlich hätte ich mir mehr erwartet, aber alleine auf der Bahn ist das schon sehr schwierig. In Zeiten von Corona ist das aber sowieso nur eine kleine Standortbestimmung.” Der einmalige Olympiateilnehmer blickt jetzt aber optimistisch in den Sommer und Herbst und hofft auf Wettkämpfe.

Foto: ©Tanja Stroschneider

8:32 Minuten: Stadlmann läuft inoffizielle Bestzeit über 3.000 Meter

Der Wiener Dominik Stadlmann ist am Samstag ebenfalls sein eigenes Rennen gelaufen und hat die 3.000 Meter in 8:32 Minuten absolviert. Für den Athleten vom KUS ÖBV Pro Team war es, wenn man es so nennen kann, der Saisonstart. „Ich habe versucht den Lauf sehr ernst zu nehmen. Eben wie ich es bei einem Wettkampf auch tun würde. Die Zeit spiegelt auch sehr gut meine Trainingsleistungen wieder. In einem echten Wettkampf geht es möglicherweise noch ein paar Sekunden schneller, aber zur Formüberprüfung ist es eine gute Alternative. Mein letzter offizieller 3.000-Meter-Lauf war im Jänner, damals lief ich 8:49 Minuten. Es geht also trotz der aktuellen Situation gut voran”, bilanziert der 24-Jährige positiv.

Ein zufriedener Dominik Stadlmann.

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