Von Krämpfen geplagt: Rainer Predl läuft die 100 Kilometer in 07:34 Stunden

Foto: ©Rainer Predl

Bei rund zehn Grad ging Rainer Predl am Samstag bei einem 100-km-Bahnlauf in Frankfurt an den Start. Unglaubliche 250 Runden mussten die Athleten auf einer 400-m-Laufbahn absolvieren. Der Niederösterreicher hatte bereits ab Kilometer 15 mit Krämpfen zu kämpfen. „Ich musste immer wieder mal stehen bleiben, daher bin ich mit 07:34 Stunden auch mehr als zufrieden“, sagt der Ultraläufer, der auf dieser Distanz eine Bestzeit von 07:08 Stunden stehen hat. Am Ende freute sich Predl über den zweiten Platz, schneller war nur der Rumäne Lulian Filipov. „Das Event war toll organisiert und es wurden im Vorfeld alle auf Corona getestet“, sagt Predl und fügt hinzu: „Jetzt bleibe ich noch eine Woche in Frankfurt und dann geht es wieder heim.“ Mit dem Lauf gestern beendete Predl auch diese Laufsaison, jetzt wird regeneriert.

Video vom Zieleinlauf.

Foto: ©Rainer Predl

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