Helden des Laufsports – die Interviewserie

Hallo Lauffreunde und solche, die es noch werden wollen!
Ziel dieser Seite ist es Hobbyläufer/innen durch Interviews besser kennen zu lernen. Wie trainieren und leben diese Menschen die alle eine gemeinsame Leidenschaft haben, nämlich das Laufen?

Neu: Interview mit Adi Stöger

Neu: Blog: Ultralauf – Nicht jedermanns Sache!?!

König Fußball regiert auch die regionalen Medien, daher wollen wir uns um die Ausdauer-Athleten kümmern die neben dem Beruf viel Zeit in dieses Hobby investieren. Ob WM-Teilnehmer oder Genussläufer, hier kommt niemand zu kurz. Ich freue mich auf tolle Interviews mit motivierten Läufer/innen.

Neben zahlreichen Interviews sind hier auch Blogbeiträge von Hobbyläufer/innen zu finden sein. „Helden des Laufsports“ ist auch auf Facebook zu finden.

Gibt es bezüglich Interviewpartner Vorschläge von eurer Seite, dann benutzt bitte das Kontaktformular von Helden des Laufsports.

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4 Kommentare zu „Ultralauf – Nicht jedermanns Sache!?!“

  1. Hi, hattest Du einen speziellen Trainingsplan oder hast Du Dir den selbst zusammengestellt? Und bei den Doppeleinheiten, wie hattest Du das aufgeteilt? Morgens und Abends oder nur eine kürzere Pause 1-2h dazwischen? Ich will in diesem Jahr auch mal die längere Distanz angehen und suche gerade noch nach Trainingsanregungen. Danke, Daniel

  2. Hallo Daniel,

    Doppeleinheiten: Am Morgen und am Nachmittag (mindestens 4h Pause dazwischen). War immer eine lässige Sache. Wobei du natürlich 2 x 30 Kilometer nicht mit einem 60er vergleichen kannst. Aber die Doppeleinheiten sind schon ein cooles Training.
    Bis zum 6h-Lauf kannst du nach einem Marathonplan trainieren und die langen Einheiten eventuell verlängern. Für einen 100er findest du Pläne von Steffny und co. in diversen Büchern oder im Netz.
    lg Mario

  3. Hi Mario, danke für den Tipp. So habe ich das jetzt auch gestaltet. Den klassischen Vorfrühstückslauf mit einem Abendlauf kombiniert. Aber das frisst unglaublich viel Zeit. Man kommt ja zu nix mehr im Leben. Beste Grüße, Daniel

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